Naja auf jedenfall ist sie nicht einfach auf den Boden aufgeprallt sonst wär sie Matsche. Entweder wurde sie durch etwas gut abgebremst z.B wenn sie in einen Wald gefallen ist oder durch irgendwas anderes. Das ist übrigens nicht der erste Fall sowas ist schon öfters vor gekommen.
Es gab ja auch schon mehrfach die Versuche, ein rohes Ei aus mehreren Metern Höhe fallen zu lassen und durch Federn oder was weiß ich alles auf 10 cm so abzubremsen, dass es beim Aufprall nicht zerbricht.
Sie muss also mehr oder weniger sanft abgebremst worden sein, das ist reine Physik
Würde mich mal interessieren auf welchen Untergrund die gefallen ist, sicher nicht auf harten Boden.
Nichts ist beständig, außer der Veränderung. Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
Ich schätze mal das lag weniger am Boden sondern mehr an dem was über dem Boden war. Selbst ein Fall ins Wasser wäre bei der Höhe ja tödlich. Ich denke sie wurde eher durch die Äste und Blätter von Bäumen oder sowas stark abgebremst.
Glaub ich auch. Es gab schon andere Leute die höhere Stürze überlebten.
95% Der Jugend würde weinen, wenn Justin Bieber auf einem Wolkenkratzer stehen würde, und springen will. Wenn DU auch zu den 5% gehörst, die Popcorn essen und "DO A BACKFLIP" schreien würden, dann kopiere den Text in deine Signatur!!!
Ja, das Wasser ist dann eben hart wie Beton, weil der Körper schneller kommt als das Wasser verdrängt werden kann. Hm, Bäume haben in der Regel kein allzu dichtes / vor allem nicht sehr dickes Blätterdach, was denke ich nicht stark genug bremst. Naja wir können hier eh nur spekulieren
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gaus hat recht das is physikalisch ganz einfach weil die höhe des sprunges im enteffekt egal ist weil man nach einer gewissen flugdauer nicht schneller wird weil der luftwiederstand und das gewicht der frau irgendwann gleich sind also is die höhe egal und wenn man nicht grade schwer ist und sich im flug möglichst breit macht um mehr luftwiederstand zu erzeugen is die eigentliche geschwindigkeit am ende garnich hoch
Die is hoch genug um auf nem harten Boden zu sterben, da bin ich mir sicher. Was sie vielleicht geschafft hat ist sich in der Luft so zu stellen, dass sie maximalen Luftwiderstand hat. Aber das allein kann glaube ich sicher nicht das Überleben sichern, wenn man nicht weich landet.
Wenn sie sehr dick war hat sie sich vielleicht beim Aufprall selbst gedämpft (also durch die Verformung des Körpers)
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Lol? was ist denn das für ne Theorie. Aufjedenfall hatte sie Glück dass sie nicht ins Wasser gefallen ist.
@ Ray: Dein Theorie mit den Palman hat was. In Avatar springt die einte Frau nämlich auch herunter und wird durch Palmenblätter abgebremst. Aber das hier ist dann doch ein bisschen höher. Man braucht trotzdem viel Glück zum überleben
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les mal den artikel genau durch 1.es ist in africa das weißt schonmal auf steppe hin 2.wer jetzt was sagen wollte wegen jungel überlegt mal lässt man leute in nen dichten jungel springen ich glaube nicht 3. die frau ist 27 wie dick soll die den sein und jeder normale mensch würde keinen kleinen wal mitm stück fallschirm losschicken zum springen
ZitatAb einer gewissen Höhe ist es egal. Wenn du z.B. aus 400 m fällst oder aus 10000m ist von der aufprallgeschwindigkeit her egal. Denn nach einer gewissen Geschwindigkeit gleicht sich der Luftwiederstand der Fallkraft an und die Geschwindigkeit bleibt konstant. Bei 80kg ist diese Geschwindigkeit glaube ich 250 km/h. Also wenn du aus 100000 m runterfliegst (rein theoretisch) ist deine Endgeschw. trotzdem 250km/h. Außerdem war der Fallschirm von der Frau halb offen, was bedeutet, dass ihre geschwindigkeit irgendwo zwischen 30 km/h und 250 km/h gelegen ist.
Das würde ich unterstützen, außer die Sache mit den 80 kg, denn die Geschwindigkeit im freien Fall ist nicht von der Masse abhängig (Versuch Feder vs. Stein im Vakuum). Wenn es stimmt, dass der Fallschirm halb offen war, ist es klar warum sie es überlebt hat.
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