Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann?
Nichts ist beständig, außer der Veränderung. Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor. Bald gingen sie zusammen auf die ATP World Tour für Pferde.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor. Bald gingen sie zusammen auf die ATP World Tour für Pferde. Leider fiel die Konkurenz sehr klein aus.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor. Bald gingen sie zusammen auf die ATP World Tour für Pferde. Leider fiel die Konkurenz sehr klein aus. Deswegen waren sie schon bald mehrfache Weltmeister, doch bald schon stand die Olympiade an.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor. Bald gingen sie zusammen auf die ATP World Tour für Pferde. Leider fiel die Konkurenz sehr klein aus. Deswegen waren sie schon bald mehrfache Weltmeister, doch bald schon stand die Olympiade an. Also begaben sie sich mit einem Bus nach Rio de Janeiro.
Es war einmal ein kleines Pferd, dass musste dauernd kotzen. Drumm nahm es immer einen eimer mit doch der war ihm zu schwer.Also ging es zum Arzt. Es lies sich eine Eimerhalterung an den Kopf bauen. Jetzt konnte es den Eimer tragen.Doch jetzt tat sich ein neues Problem auf, es hatte durchfall. Deshalb ging es von neuem zum Arzt, um ihn nach Rat zu fragen. Doch der hatte keinen Rat, drumm dachte das Pferd an selbstmord.Es hatte 3 Möglichkeiten sich selbst umzubringen: Es könnte von einem Hochhaus springen. Oder aber es könnte sich ertränken.oder nach Mailand gehen, 3 unschuldige toeten und warten bis der richter ihn zu tode verurteielt! Die dritte Möglichkeit gefiehl ihm am besten, deswegen versuchte es, über das internet fahrkarten für den Zug nach Mailand zu bekommen. Es hatte gehört, dass die Leute in Italien mit Miniatur-Dömen auf Politiker werfen, drumm wollte es das auch mal ausprobieren. Darum steigt es in den Zug nach Amsterdam, und fährt nach Mailand.In Mailand trank er genüsslich eine Flasche Rotwein. Um sie danach wieder auszuspucken. Es sucht sich einen Politiker, um die leere Flasche nach ihm zu werfen. Aber er hat gemerkt, dass der Wein die Krankheit für eine Stunde stillt, deshalb musste er jede Stunde einen trinken. Doch, es will das nicht, also hat es einen weiteren Grund sich umzubringen. Aber es traut sich net und damit es sich traut nimmt es einen Joint und raucht ihn. Es sucht weiter nach einem Opfer. Und es fand einen Busch (George Bush).Da er aber in Italien war fand er Berloski besser und beworf ihn mit einem Kleinen Dom, so dass er ihm die Nase brach und ein Paar Zähne rausfiehlen. Der Poltiker sah sich um doch er sah nur ein Nervöses Pferd. "Bin ich verrückt, oder hat das Pferd mir gerade die Nase gebrochen und mir Zähne ausgeschlagen?", fragt er sich. Doch er dachte, das Pferd war es nicht und rief den Rettungswagen - dem Pferd hat die Ammok Attacke nichts gebracht. Jetzt ist es sehr wütend und geht in einen Waffenladen, um eine Waffe für einen Ammoklauf zu suchen. Doch der Verkäufer kann es nicht verstehen und bekam einen Lachkrampf, weil 'ein schwer besoffenes PFERD in einen Waffenladen geht'. Es haute dem Händler mit seiner Hufe eins auf den Kopf, so dass er umfällt und es sich eine Waffe klauen kann, es nimmt eine Pistole, ein Maschinengewehr und eine Bazooka. Nur es musste erbittert feststellen, dass seine Hufe zu gross zum Abdrücken ist... Es fällt in eine tiefe Depression und geht zum Psychiater. "So herr Huffenschiss, was ist ihr Problem". Es nimmt die gestohlene Pistole hervor und sagt, dass es ihn gerne erschiessen würde, aber seine Hufe zu gross sei, um abzudrücken. Da bekam es der Psychiater mit der Angst und versteckte sich unter seinem Schreibtisch und verbarrikatierte die Freie Seite mit seinem dicken ledernen Psychiater-Sessel. Traurig geht es hinaus. Es sah ein Plakat das für eine Gruppe die die "waffenfreaks" genannt wurden, warb. Es geht zur angegebenen Adresse. Prompt kommt einer der "Waffenfreaks" um die Ecke, zieht seine MG und ballert wild durch die Luft.Es ist total begeistert doch findet es, es könnte sich seine hufe auch in einem Nagelstudio passend für den abzug der pistole zufeilen lassen; jetzt muss es sich entscheiden. Es entscheidet sich für das Nagelstudio, rennt weg und macht sich auf die Suche.Das Pferd hat nicht viel Geld und Intelligenz, darum versucht es ein sehr billiges Nagelstudio zu finden und es gelingt ihm. Es geht rein und wiehert rum, doch man versteht es nicht. Also rennt es wieder raus und sucht in der ganzen Stadt nach einem Übersetzter. Es findet einen und geht zurück zum Nagelstudio. Doch dann stellte sich heraus das er kein Übersetzer war, sondern ein Abzocker. Nach dem Abzocken des Pferdes stellt sich herraus, dass er doch durch Zufall "Pferdisch" mit leicht "Hufischem" Dialekt spricht. Deswegen stellt es ihn jetzt doch an. Doch der Übersetzter war gemein und übersetzte nicht richtig, das Pferd wollte eigentich sagen:"Können sie mir die Hufe schmälern,sie polieren und grün orange mit gelben punkten Lakieren", doch der Übersetzter sagte: "Können sie meine Hufen vergrössern und mir Euter von einer Kuh an den Bauch transplatieren?" So kam es, dass das Pferd nach er SchöhnheitsOP in eimen Klimatisiertem Glasksten im eimem Musum leben musste. Doch eines Tages befreite es sich und schlug die Scheibe ein. Die Scheibe ging dabei zu bruch. Deswegen musste es die Scheibe bezahlen. Doch es Hatte kein Geld, so kam die Polizei. So kam es nun ins Gefängnis. Das war schlimmer als der Glas Kasten im Museum. Es ruft seine Oma an und fragt sie, ob sie ihm ein Brot mit einer eingebackenen Feile bringen kann. Doch seine Oma war inzwischen unter die Zebrastreifen gegangen da sie ein Zebra war und nie nach liks und rechts kugte. Es musste sich also eine andere Lösung einfallen lassen. So wartete es auf eine Idee. Es wartete und wartete... und als der Gefängniswächter wieder einmal die Tür aufschloss um drei Bissen Essen zu bringen, sah es, dass er einen Schlüssel hatte, und dieser vielleicht spitz und scharf genug war, um seine Hufe zu feilen. So stal es den Schlüssel und merkte das es eine Begabung zum stehlen hatte, nun feilte es sich mit dem schlüssel die Hufe als der Wärter wieder draußen war und warf den Schlüssel dann durch Fenster hinaus, wer braucht schon einen stumpfen Schlüssel.Doch da viel ihm ein dass es den Schlüssel noch zu etwas anderem hätte gebrauchen können, z.B zum Tick Tack toe spielen auf dem Steinboden des Gefängnisses. So Stal es zum vergnügen den wertern die die zelle betraten do dasmache diese sogar ohne Kleidung velißen ohne es zu merken so sammelte es alles mögliche aber die dinge zur Flucht zu benutzen darauf kam es nicht. Das kleine Pferd war nämlich dumm.So ging es in Die Gefängnisbibliothek und lernte da und wurde hyper intelligent. Jetzt kommt es auf die Idee, seine Sammlung zum Ausbruch zu nutzen. Da gab es nur noch ein Problem, er hatte noch nicht nachgelesen wie das geht! So wartete es und als der nächste Wärter kam bat es um die Magazine "Ausbrechen leicht gemacht" . Der Wärter war zu dumm um zu schnallen, dass es ausbrechen wollte, deshab bekam das Pferd seine Magazine, womit sich ein neues Problem auftat: es musste wieder kotzen und die Magazine waren bald nicht mehr lesbar. Doch hatte es noch lesen können das man den Wärter überwältiegen musste und auch verschnüren muste und dan unters Bett schieben musste. Allerdings fand es weit und breit kein Bett, da es auf dem Boden schlafen musste. So machte es sich ein Bett aus den gestolenen Sachen. Danach tat es das, was es noch in dem Magazin gelesen hatte, also versuchte es, den Wächter unter das Bett zu schieben, das aber keine Füße hatte und deshalb gelang dieser Vorgang nicht ganz. Da der Wächter aber ohnmächtig war, schlich es aus der Zelle. So rannte es. Es war aber nicht schlau genug, zu bedenken, dass es auch am Ausgang Wärter sind und diese noch nicht gefesselt waren. Doch auch hier fand es einen Ausweg es stal ihnen die Hirne und kam so problemlos nach draußen und die Wärter bemerkten die Verdummung nicht einmahl. Plötzlich fing von irgendwo ein Hund an zu bellen. Doch schon stal sich das Zebra selbst aus dem Gefängnis und war weg. So war es endlich aus dem Gefängnis entkommen. Eine Woche später hatte es schon das nächste Problem, denn ein paar geizige Tierdiebe wollten es einfangen. Doch es stahl ihnen ihre Hilfsmittel. So konnte es entkommen. Endlich auf der Straße angekommen, gab es aber schon wieder weitere Probleme. Es hat nämlich Zahnschmerzen und will zum Zahnarzt. Der Zahnarzt wollte dem Pferd eine Schmerzmittel-Spritze geben, davor hatte es aber panische Angst, da es dachte, der Zahnarzt würde im Drogen spritzen. Deshalb nahm es den Bohrer des Zahnarztes und bohrte ihm die Augen aus. Doch da es Probleme mit dem Denken hatte, vergaß es, dass die Helferin noch da war, und da es sich auch noch übergeben musste (wieder mal) kotzte es auf sie. Diese wurde wütend. In ihrer Wut rief sie die Polizei. Das kleine Pferd sprang aus dem Fenster, zum Glück war es nur vom Erdgeschoss aus. Es landete auf der Straße, doch die Polizeiautos kamen schon vorgefahren. Schnell sprang es über den Zaun des Nachbars und rannte in das Gartenhüttchen. Da merkte es, dass der Nachbar in dem Gartenhüttchen war. Und es fing aus irgendeinem unnatürlichen Grund an zu bellen. Da erinnerte es sich dass es ein Pferd war und eigentlich nicht bellen konnte, also fing es an zu rennen und rannte. Es rannte so schnell wie es konnte, zur nächsten Polizeistation, um die Polizisten anzuzeigen. Der einzige anwesende Polizist versteckte sich aber so gut hinter dem Bildschirm seines Rechners (weil er nicht mehr hochfuhr), sodass das Pferd diesen nicht sah. Enttäuscht ging es wieder. Wieder draußen auf der Straße angekommen musste es feststellen, dass ihn viele Leute komisch ansahen. Es spuckte sie an und lief weg. Das fand es so lustig, dass bei der nächsten Kurve in einen Ecke setze und sich kaputt gelacht hat. Die bespuckten Leute fanden das aber nicht so lustig. Deswegen riefen sie zu einer Demonstration auf. Die Polizei genehmigte diese natürlich sofort. Das Pferd wehrte sich und legte dort, wo die Demonstration geplant war, einige Minen. Die Minen gingen hoch, doch die Demonstranten blieben auf mysteriöse Weise am Leben. Nur die letzte Mine schaffte es, auch einen Demonstranten leicht zu verletzen - aber auch er blieb am Leben, da er nur sehr leicht Nasenbluten hatte. Diese Minen waren nämlich harmlose winzige Böller. Die Demonstration wurde also nicht wirklich gestört und ging weiter. Es holte seinen Flammenwerfer und ging auf die Demonstranten los. Durch die vielen Flammen hatten die Demonstranten das Gefühl in der Hölle zu sein und deshalb warfen sie sich tollkühn mit einem Rückwärtssalto auf den Boden. Aber auch diese Aufregung verursachte nicht das Ende der Demonstration, da die Leute schnell bemerkten dass sie nicht in der Hölle sind - das Pferd musste sich eine andere Methode, die Leute in den Orkus zu verbannen, aussuchen. Deshalb holte es nun eine Bazooka. Doch auch die schaffte es nicht, die Leute in die Hölle zu verbannen. Nun fuhr es mit einem Panzer heran. Aber die Leute waren nicht mehr da - erst später merkte das Pferd, dass es eine falsche Kreuzung mit dem Panzer angefahren hatte. Dann sah es kurzeitig alles schwarz und fuhr dann in eine Polizeistation hinein. Erneut musste es ins Gefängnis und überlegte sich eine neue Fluchtmethode. Doch leider war es hinter einer doppelten Zellentür, die die Flucht erschweren sollte. Lange wusste es nicht, was es machen sollte, doch dann hatte es eine Idee... Es bricht einfach beide nacheinander auf - doch es stellte schnell fest, dass das nicht klappte. Als das nächste mal ein Wärter reinkam, um ihm Essen zu geben, liess es einen fahren und er viel in Ohnmacht, die Türen standen offen. Das Pferd rannte los. Es rannte, rannte und rannte, und bemerkte nicht, dass es immer im Kreis rannte. Seine Zelle hatte nämlich noch eine Hintertür, die bisher immer offen war - diese hatte das Pferd noch nie bemerkt, und durch diese gelangte das Pferd immer wieder von draußen in die Zelle. Es rannte immernoch weiter, bis es einmal wieder drinnen war und die vorderen Türen plötzlich wieder geschlossen waren, doch es kam immernoch nicht auf die Idee, durch die hintere rauszugehen. Während es so rannte kam der Wächter wieder zu sich, und das Pferd wurde wieder eingesperrt. Es wollte den Trick mit dem Furz erneut anwenden, doch das nächste Mal kam der Wächter mit einer Gasmaske rein. Der Trick funktionierte also nicht. Es hatte keine Lust mehr zu leben. Aber als es dann den Wächter mit einem guten Essen kommen sah, hatte es wieder goße Lust zu leben. Doch als es alles gegessen hat, wieder nicht mehr. Doch es war gar nicht soo dumm und sah die Aussicht auf ein weiteres Essen. So hatte es, als der Wächter wieder kam, wieder Lust zu leben. Eigentlich, dachte sich das Pferd, ist es im Gefängnis doch auch ganz schön - man hat jeden Tag sein Essen, einen Platz zum schlafen und friert nicht wie auf offener Straße. Doch jetzt hat es sein Lebensziel erkannt: Essen, deshalb will es jetzt ausbrechen und alles Essen stehlen, das es auf der Welt gibt. Das Problem war jetzt nur wieder einmal, einen Fluchtplan zu entwerfen. Es wollte einen Tunnel graben. Doch nach vielen fehlgeschlagenen versuchen musste es feststellen, dass seine Hufe nich die Betondecke duchbrechen konnten. Es war aber trotzdem von der Idee mit dem Tunnel begeistert, so wollte es jetzt immer, wenn es draussen arbeiten musste, an einem Tunnel draussen weitermachen, weil es dort weiche Erde gab.Aber diese Idee flog bald auf - ein großes Loch draußen vor dem Gefängnis ist ja nicht so unauffällig. In der Zelle wieder angekommen überlegte es wieder weiter. Was sollte es tun? Es überlegt und überlegte, doch ihm fiel einfach nichts mehr ein.. - es wurde bald sehr traurig. Und bald musste es weinen. Der vor der Zelle auf und ab gehende Gefängniswächter konnte die Stimmung des Pferds nicht bessern. Das Pferd geht in eine Ecke der Zelle und setzt so einen richtigen Frustschiss hin. Darauf lief der Wärter ganz grün an!! Es stank nämlich wie die Sau!! Der Wärter fiel einach um! Das war seine Chance! Mit seiner Duftnote verätzte es das Gefängnis-Gitter! Endlich ist es frei. Da der andere Wärter schlief und nix mitbekam wurde der Alarm noch nicht ausgelöst. Es kam problemlos aus dem Gebäude und nahm das erste Flugzeug zum ****** der Welt. Dort angekommen sah es was erstaunliches! Es sah nämlich viele hübsche Pferdeweibchen. Überglücklich, aus dem Gefängnis geflohen zu sein, sprach es sogleich eins an. Ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es entschloss sich, wieder mal zurückzufliegen und mit seiner Familie seine alten Freunde zu besuchen. Aber es gab wiederum ein Problem! In den Flugzeugen herrscht mittlerweile ein Pferde-Verbot. Also machte es sich auf die lange Reise per Schiff, wo es noch kein Pferde-Verbot gab. Als sie aber dort ankommen, gibt es wieder ein Problem. Es wurde von seinen alten Freunden nämlich nicht mehr wiedererkannt, so stark hatte es sich verändert. Es erinnert sich an seinen früheren Plan und will nun beginnen, Essen zu stehlen. Denn es hatte nicht genug Geld dabei, die Familie zu ernähren, da die Schifffahrt so teuer war - alledings schaffte das Pferd es nicht, genug Essen für alle zu klauen. Deshalb mussten sie zurückschwimmen. Platsch nass und traurig kam es dann wieder am ***** der Welt an. Doch dort war es auch nicht mehr so glücklich wie es früher einmal war. Nun war es wieder sehr, sehr traurig. Was sollte es tun? Es saß lange da und überlegte ohne ein wort zu sprechen... Doch plötzlich hatte es einen Einfall. Es ging ins Haus und vögelte seine Frau. Das machte ihm Spaß. Darum vögelte es seine Frau ein zweites Mal. Doch danach war ihm wieder langweilig. Was sollte er jetzt wohl tun? Es tut es nochmal. Aber jetzt hat er so langsam (langsam!!) genug davon. Da es vom Langsamen genug hat, kommt jetzt mehr Tempo rein. Das macht ihm wieder neuen Spaß. So werden sie von Tag zu Tag immer schneller. Eines Tages erreichten sie Vmax. Es war also jetzt wieder langweilig und es suchte nach einer Möglichkeit, seine Frau zu betrügen. Deshalb ging es ins Bordell "zum reitenden Pferd". Dort konnte es aber nicht Vmax erreichen. Also spazierte es durch die Stadt. Aber auch dort fand es kein weibliches Pferd, mit dem er wieder Vmax erreichen konnte. Desalb ging er auf einen nahe gelegenen Bauernhof. Aber was sollte es dort? Schnell lief es wenig später weg da es merkte, dass es in eine Metzgerei gelaufen war, die auch Pferde-Fleisch anbietet! Der Metzger sah es auch sogleich kommen. Mit dem Hackbeil in der Hand lief der Metzger dem Pferd hinterher! Aber das Hoftor stand noch offen, und das Pferd hatte es entdeckt. Es konnte also ungehindert flüchten. Aber der Metzger konnte ganz schön schnell rennen! Mehrere Kilometer wird es verfolgt. Aber Pferde haben ja bekanntlich eine gute Ausdauer. Der Metzger gibt aber bald auf, denn er ist ein bisschen dick. Ihm schmeckt seine Fleischwurst nämlich immer sehr gut. Er greift auch gerne 2 mal zu und zwar auch beim Schnaps. Und in der Not hilft der Schnaps ihm auch ohne Wurst. 1,2,3,4,5,6,7, Gläser waren ein paar zu viel. Das Pferd war also geflohen, und inzwischen irgendwo in Italien angekommen. Es fällt ihm auf, dass es seine Familie zurückgelassen hat. Es wurde also wieder einmal mehr traurig. Es wollte zurück zu seiner Familie gehen. Aber es fand sie nicht mehr.. wie furchtbar für das Pferd - welch ein Verlust, es konnte ja nie wieder Vmax erreichen, dachte es sich! Es musste sich ein anderes Hobby suchen. Aber was machte ihm jetzt Spaß? Es nimmt einen Tennis-Anfängerkurs für Pferde. Aufmerksam verfolgt es, wie es mit seinen Hufen den Tennisschläger halten kann. Es ist kompliziert, doch es schafft es bald. Aber seine Kameraden, mit denen es spielen sollte, schaffen es nicht. Seine Familie hätte es bestimmt gekonnt, es wurde wieder traurig. Aber was nützt das traurig sein, wenn man sein Schicksal eh nicht mehr ändern kann? Es beschloss es den anderen beizubringen. Aus diesem Untericht traten eine Menge Elite-Tennisspieler hervor. Bald gingen sie zusammen auf die ATP World Tour für Pferde. Leider fiel die Konkurenz sehr klein aus. Deswegen waren sie schon bald mehrfache Weltmeister, doch bald schon stand die Olympiade an. Also begaben sie sich mit einem Bus nach Rio de Janeiro. Dort durften sie in ein Hotel extra für Olympiaden-Kandidaten